Verschmutzung und Radioaktivität bedrohen die Meere

Verschmutzung und Radioaktivität bedrohen die Meere

Verschmutzung und Radioaktivität

Verschmutzung und Radioaktivität haben sich zu einem zunehmenden Problem entwickelt. Die Menschen dachten früher, dass der Ozean so groß ist, dass sich alles verdünnen würde. Mittlerweile haben wir herausgefunden, das es nicht so ist. Bereits in den 80er war den Menschen klar, dass es fatale Folgen haben wird. In den 70er bis rein in die 90er war der Ozean die Entsorgung für den radioaktiven Müll. Am Anfang dachte man sich 4000 Meter Meerestiefe würde ausreichen um die Radioaktivität fernzuhalten. Allerdings gab es Absprachen zwischen dem Verteidigungsministerium, Armee und der Atomkraftindustrie, die hoch radioaktiven Abfall in Küstennähe verklappt haben. Bis heute wurden über 100.000 Fässer mit radioaktiven
Abfall im Meer entsorgt. Greenpeace haben in den 70er Jahren auf die Verklappung aufmerksam gemacht. Das Verbot, dass radioaktive Fässer nicht im Meer entsorgt werden dürfen, wurde erst 1993 beschlossen.

Verschmutzung und Radioaktivität

Alt und durchgerostet – tickende Zeitbomben auf dem Meeresgrund

Die Fässer auf dem Meeresboden sind teilweise durchgerostet und die gefährliche Strahlung gelangt direkt in unsere Umwelt. Doch nur wenige Fässer sind nicht vollständig gerostet. In naher Zukunft werden auch diese durchrosten sein. Aber sie wieder zurück an Land bringen möchte das Umweltministerium nicht. Das Umweltministerium hat kein Argument diese wenigen Fässer noch zu retten um die Radioaktivität in den Meeren etwas zu mildern.

In Küstennähe der Entsorgung wurde festgestellt, dass die Erkrankung an Krebs zehnmal höher ist als üblich. Das Umweltministerium versucht diese Statistiken zu vertuschen und die zahlreichen Erkrankungen auf andere Viren zu schieben. Wenn man der Radioaktivität ausgesetzt ist erkrankt man extrem schnell an Krebs. Radioaktver Abfall darf in flüssiger Form im Meer entsorgt werden. Es macht jedoch keinen Unterschied, in welcher Form der Radioaktive Müll ins Meer gelangt. Für die Umwelt ist beides extrem schädlich und auch das Umweltministerium findet keine Argumente. Die Wiederaufbereitungsanlage in Frankreich ist ein Beispiel für die flüssige Entsorgung. An diesem Beispiel erkennt man die Auswirkungen und die Schäden lassen sich in einem Umkreis von 400km deutlich spüren. Auch in Deutschland sind die Küsten verstrahlt und weisen Werte auf von dem fünffachen zugelassenen sind. Da der Mensch am Ende der Nahrungskette steht, werden wir die Radioaktivität wieder zurückbekommen und Schaden anrichten über Generationen.

Lies auch meinen Beitrag zu: Platikmüll im Meer

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