Plastikmüll im Meer – Eine Katastrophe für unseren Planeten

Plastikmüll im Meer – Eine Katastrophe für unseren Planeten

Plastikmüll im Meer – Eine Katastrophe

Plastikmüll im Meer – In einem Jahr gelangen sechs Millionen Tonnen davon in unsere Meere. Meist sieht man nur das treibende Plastik. Es ist aber viel mehr Plastik in unseren Meeren als man sieht, denn Plastik ist biologisch nicht abbaubar und zerfällt in viele Einzelteile. Es zerfällt so klein das man es nicht mit bloßen Auge erkennen kann und dann wird’s sehr gefährlich.

Strömungen

Das Plastik gelangt durch die Strömungen an die markanten Orte, egal von welcher Küster ein Mensch ihn ins Meer wirft. Weltweit gibt es fünf Strudel in den Meeren, in denen sich der Plastikmüll sammelt. Die Strudel sind weit in den Ozeanen drinnen und das Plastik braucht mehrere Jahrzehnte um dort hinzugelangen. Man hat vermutet das der Strudel eine Müllinsel bildet. Es hat sich aber herausgestellt, dass sich dort das Mikroplastik, also die kleinen Einzelteile von Plastik, gesammelt haben.
An vielen Stränden haben sich auch Müllberge voller Plastik gebildet. Die Südküsten von Hawaii sammeln den Müll von der Westküste Amerikas und Australien auf. Dieser Müll gelangt auf anderen Strömungen dorthin oder sind aus dem Strudel herausgefallen.
Mehr zum Thema Meeresverschmutzung kann man hier lesen http://naturblogger.de/verschmutzung-der-meere-durch-radioaktivitaet.

Leid der Tiere

In der Antarktisch dachte man sich, der Mensch hätte dort wenig verändert.

Plastikmüll im Magen eines Vogel
Plastikmüll im Magen eines Vogel

Das hat sich aber schlagartig geändert als die Eisvögel in kurzer Zeit gestorben sind. Man hat diese Vögel untersucht und festgestellt, das man bei 80 % der Vögel Plastik im Magen vorfand. Im Durchschnitt hat der Vogel sechs Gramm Plastik im Magen gehabt. Sie sind teilweise erstickt und teilweise wurden ihre Hormone so verändert, dass sie Eier gelegt haben, obwohl sie gesundheitlich nicht in der läge dazu waren. Die Tiere sind an den Folgen verendet.

Mehr zum Thema Qual von Tieren : http://naturblogger.de/category/tierwelt

Die Langzeitschäden von Plastikmüll

Man ging davon aus, das Plastik nach dem Fressen wieder ausgeschieden wird. Studien an Miesmuschel haben bewiesen, dass Mikroplastik sich ins Gewebe einnistet. Die Schäden davon könne ganz unterschiedlich ausgehen.

Grafik von Plastikmüll im Meer
Plastikmüll im Meer

Außerdem zieht Plastik Giftstoffe an, die weiter Schäden an den Tieren versuchen können. Wir Menschen sind am Ende der Nahrungskette und werden das Plastik und Giftstoffe wieder zurück bekommen.

 

Empfindliches Ökosystem

Das Ökosystem wird durch viele Faktoren von Plastik gestört. Zum einen wird es biologisch nicht abgebaut, zum anderen zieht es Giftstoffe an. Die das Tierreich aufnimmt. Das größte Problem stellt der „Transport“ da. Zum Beispiel bilden sich Algen an einer Plastikflasche und schwimmt durchs offene Meer. Während des Transportes wächst die Algen immer weiter. Sobald die Flasche an einem anderen Kontinent strandet, können die Algen der Flasche die einheimischen Algen zerstören. Holz könne eine solche Reise nicht überbrücken, da es zu schnell verfällt.

 

Bildquelle: Wikipedia

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