Orcas, die eleganten Mörder der Ozeane

Orcas, die eleganten Mörder der Ozeane

Das Sozialverhalten der Orcas

Orcas im Meer
Orcas im Meer

Orcas, auch Killerwale oder Schwertwale genannt, leben in Gruppen mit ca. fünf Mitgliedern und haben ein komplexes Sozialverhalten, dennoch ist das Sozialverhalten der Orcas ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Allerdings kommunizieren sie durch Laute mit einer Reichweite von sechs bis sieben Kilometern. Zudem verfügen sie über 21 verschiedene Laute und geben zwei Laute gleichzeitig ab um zu kommunizieren. Forscher haben entdeckt, dass die Orcas in ihren eigenen Gruppen Dialekte haben. Ein Junges bleibt bis zum 20. Lebensjahr im eigenen Rudel bis es ein neues Gründet. Anführer der Gruppe ist oft die Mutter. Sie investiert sehr viel Zeit um ihre Jungen zu trainieren. Nichtsdestotrotz haben Orcas keine natürliche Feinde. Sie stehen an der Spitze der Nahrungskette mit dem weisen Hai. Über Haie habe ich bereits einen Artikel veröffentlich; Haiangriffe

 

Jagdverhalten

Sie jagen Pinguine und am liebsten Seeelefanten. Die jagt Strategie der Orcas ist sehr clever und grausam. Sie Studieren ihre Beute sehr lange und bringen in Erfahrung wann und wo die Jungen der Seeelefanten zuerst Kontakt mit dem Ozean aufnehmen. Sie lauern in Buchten und treiben ein Tier aus seiner Herde heraus. Die Beute wird von dem Orcarudel umkreist und erleidet Stöße der Orcas. Diese Stöße kommen meist von den Älteren und schießen mit 40 km/h auf das Opfer zu. Die Qual kann sich bis zu 15 Minuten lang ziehen. In der Regel stirbt auf die Art und Weise 1/4 der jungen Seeelefanten. Bei großer und gefährlicher Beute senden die Orca Laute aus, um Hilfe anzufordern.
Die Älteren aus dem Rudel fangen zuerst an zu fressen, während die jüngeren die Beute festhalten müssen, damit sie nicht auf den Grund sinkt. Bei Gelegenheiten Fressen Orca auch Ass.

Der Schlafverhalten der Orkan ist sehr interessant. Sie benötigen fünf bis sechs Stunden Schlaf am Tag und schlafen dabei nur fünf bis 35 Minuten am Stück. Während eine Gehirnhälfte schläft, kümmert sich die andere Hälfte um die Atmung. Hat eine Gehirnhälfte sich ausreichend erholt, wechseln die Gehirnhälften.

 

Weitern Artikel zum Thema Ozeane finden sie hier: Ozeane

Besuche uns auch auf Twitter für aktuelle News: https://twitter.com/natur_blogger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.